Zeit der Völkerwanderung

Linksrheinsich hatten sich die Römer festgesetzt und 85 n.Chr. die Provinz Germania inferior (Niedergermanien) gegründet.
Bis zur Varusschlacht war es eigentlich Ziel der Römer, rechtsrheinisch die römische Provinz Germania magna zu gründen.

Um 400 n. Chr. geriet die Provinz Germania inferior immer mehr unter Druck der Germanen, denn diese wurden selbst bedrängt und wichen nach Westen aus.

Um 400 n.Chr. brach dann die Provinz Germania inferior (heutiges linksrheinisches NRW) zusammen.

Genaues weiß man nicht über die Wanderungsbewegungen, man nimmt aber an, dass die folgenden zwei Volksgruppen den Druck auf die rechtsrheinischen Germanen ausübten und dann auch die Macht übernahmen:

  • die fränkischen Volksstämme, insbesondere die Salfranken
  • und die Sachsen

Die sächsischen Westfalen und die Engern siedelten nördlich der Franken in dem Bereich von NRW, der dem heutigen Westfalen-Lippe entspricht, die Franken siedelten hauptsächlich im rheinische Gebiet.

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