Pumpernickelsuppe wird, wie es der Name schon sagt, aus Pumpernickel hergestellt.
Pumpernickel kann man zwar auch im Supermarkt im Allgäu kaufen, doch für die Leser die nicht wissen was das ist, erkläre ich es noch einmal kurz.
Pumpernickel ist ein westfälisches, fast schwarzes Vollkornbrot das aus mindestes 90 Prozent Roggenbackschrot oder Roggenvollkornschrot hergestellt wird.
Pumpernickel ist äußerst gesund, da schon 100 Gramm Pumpernickelein 1/3 des Ballaststoff Tagesbedarfs abdecken! Das gleicht den Blutzuckerspiegel aus! Pumpernickel ist reich an Vitaminen, besonders B3.
Traditionell wird Pumpernickelsuppe aus Pumpernickel, Wasser, Zwiebeln, einigen Gewürzen (Salz, Pfeffer und Zimt) und etwas Sahne hergestellt.
Daneben gibt es verschiedene Variationen mit Gemüsesorten wie Sellerie, Lauch und Champignons.
Zutaten
| Menge | Zutat |
|---|---|
| 4 Scheiben | Pumpernickel |
| 2 Stk. | Zwiebeln |
| 1 EL | Butter |
| 700 ml | Gemüsebrühe |
| 1 Becher | Schmand |
| 250 ml | ggf. Milch (entspricht aber nicht dem westf. Originalrezept) |
| etwas | Salz, Pfeffer |
| etwas | Petersilie, Schnittlauch |
Zubereitung
Zwiebeln schälen, hacken und in eine heiße Pfanne geben.
Die Pumpernickelscheiben mit der Hand zerbröseln, in die Pfanne geben, und in der Butter mit den Zwiebeln zusammen schmoren.
700 ml Brühe herstellen und Schmand und ggf. Milch hinzu geben.
Alles zusammen kochen und dann pürieren.
Nun hat man die Möglichkeit, die Suppe durch ein Sieb zu seien, oder so püriert zu lassen. Das ist Geschmackssache. Traditionell ißt man, soweit ich weiß, die Suppe einfach nur püriert.
Mit Salz und Pfeffer würzen, mit etwas Schmand und Schnittlauch dekorieren.

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