Zutaten
| Menge | Zutaten |
| 1,0 kg | mehlige Kartoffeln |
| 250 g | Weizenmehl |
| 2 Stk. | Eier, Größe M |
| 150 ml | Milch, lauwarm |
| 150g | Schinkenspeck |
| 1 TL | Salz |
| Butter oder Schmalz zum Braten | |
| Nach dem Essen einen Kaffee, oder Espresso |
Zubereitung
Die Kartoffeln schälen und mit einer Reibe fein reiben (Ich kenne das Reiben noch von Hand, doch zum Glück gibt es dafür heute etliche Hilfsmittel). Die geriebenen Kartoffeln in einem Sieb abtropfen lassen, sonst wird der Teig später zu weich.
Nun gibt man die anderen Zutaten hinzu: 250g Mehl, 2 Eier, 1 TL Salz, 150 ml lauwarme Milch.
Die ganze Masse dann kräftig umrühren
Natürlich kann man den Pickert auch in einer normalen Pfanne zubereiten, wenn man den Pickert aber wie die Vorfahren zubereiten möchte, nimmt eine Pickertplatte (wer noch eine hat), oder nimmt eine glatte Gußeiserne Pfanne.
In diese gibt einige Streifen Schinkenspeck, nimmt eine Kelle und gibt so viel Teig dazu, dass ein möglichst dünner Pfannkuchen entsteht, denn es heißt ja auch “Lappen“-Pickert (ca. 8 mm). Nun gibt man noch einmal einige Streifen Schinkenspeck hinzu.
Viele mögen den Pickert magerer, aber ich liebe es deftig und rate: Gehen Sie nicht zu sparsam mit dem Schinkenspeck um :-).
Wenn man den Pickert auf dem Teller hat, bestreicht man ihn traditionell mit Leberwurst, oder belegt ihn mit Blutwurst oder Schinken.
Ich mag es mit gesalzener Butter!
Als Beilage kann man sehr sehr gut Apfelmus servieren.
Anschließend trinkt man traditionell einen Kaffee.



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